
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen auf den Philippinen sind während der Weihnachtsfeiertage 49 Menschen ums Leben gekommen, teilte der Nationale Rat für Katastrophenvorsorge und -hilfe (NDRRMC) am Sonntag mit.
Dem Bericht vom Sonntag zufolge werden noch immer 20 Menschen vermisst, während rund 500 000 Bürger in mehr als 30 Provinzen von den Unwettern betroffen waren.
Mindestens 51 400 Menschen wurden durch Überschwemmungen und Erdrutsche vertrieben und waren gezwungen, in Evakuierungszentren oder bei Verwandten und Freunden unterzukommen.
Von diesen 49 Todesfällen ereigneten sich 19 in der Provinz Misamis Occidental (Süden), wo heftige Regenfälle weitreichende Sturzfluten und Erdrutsche verursachten.
Andere südliche Provinzen meldeten 17 Todesfälle, während in den östlichen und westlichen Provinzen 13 Todesfälle zu beklagen waren.
Die Schäden in der Landwirtschaft und an der Infrastruktur werden nach Angaben des NDRRMC auf etwa 25 Millionen Dollar geschätzt.
Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)






