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Der peruanische Ministerrat bestreitet, die Razzia in der Universität San Marcos in Lima angeordnet zu haben.

Ingrid Schulze

2023-02-03
Die
Die peruanische Polizei bei Protesten gegen die Regierung von Dina Boluarte. – CARLOS GARCIA GRANTHON / ZUMA PRESS / CONTACTOPHOT

Der peruanische Ministerrat hat am Freitag dementiert, dass eines seiner Mitglieder die Nationalpolizei zu dem umstrittenen Einsatz an der Universidad Nacional Mayor de San Marcos in Lima beordert hat, wo sie gewaltsam in die Universität eindrang, auf einem Panzerwagen fuhr und 200 Personen verhaftete.

«Falsch. Kein Beamter des Ministerrats hat dem Generalkommando der peruanischen Polizei den Befehl gegeben, am 21. Januar an der Universidad Nacional Mayor de San Marcos einzugreifen», dementierte er die am Freitag von der Wochenzeitung «Hildebrandt en sus trece» veröffentlichten Informationen.

Am 21. Januar stürmten etwa 400 Polizeibeamte gewaltsam die Universität, um Demonstranten, die im Zentrum übernachtet hatten, zu vertreiben. Diese umstrittene Operation ist eine weitere derjenigen, die von den peruanischen Sicherheitskräften durchgeführt wurden, deren Unterdrückung der Proteste fast 60 Menschenleben gefordert hat.

In jenen Tagen war der Universitätscampus Zufluchts- und Ruheort für Hunderte von Menschen, die aus anderen Teilen Perus nach Lima gekommen waren, um an den Protesten gegen den Kongress und die Regierung von Dina Boluarte teilzunehmen, von der sie vorgezogene Wahlen und einen Prozess zur Änderung der Verfassung fordern.

Nach Angaben von Studentengruppen und Demonstranten wurden fast 200 Personen ohne ordnungsgemäßes Verfahren festgenommen. Nur vier von ihnen wurden wegen Terrorismus angeklagt. Sie wurden am Tag nach ihrer Verhaftung freigelassen. Viele von ihnen behaupten, dass sie ihr Eigentum, einschließlich Geld und Ausweispapiere, nicht zurückerhalten haben.

Die Operation fand inmitten des von der Regierung Boluarte verhängten Ausnahmezustands statt, der die Rechtmäßigkeit der Operation und die autonome Rolle der Polizei aufgrund des Ausnahmezustands des Landes aufrechterhält.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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