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Georgischer Premierminister beschuldigt Ukraine, eine «zweite Front» mit Russland in Georgien eröffnen zu wollen

Ingrid Schulze

2023-02-11
Archiv
Archiv – Georgiens Premierminister Irakli Garibaschwili – Bernd von Jutrczenka/dpa

Der georgische Premierminister Irakli Garibaschwili warnte am Samstag, dass die ukrainische Regierung versuche, durch die von der Vereinigten Nationalen Bewegung des ehemaligen georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili ausgerufenen Demonstrationen eine «zweite Front» in der Konfrontation mit Russland zu eröffnen.

«Diese radikale und extremistische Partei ist zu einer komischen Organisation geworden. All diese faulen Versuche zeigen, dass sie eine völlig bankrotte, diskreditierte, marginalisierte und radikale Kraft sind», sagte er laut dem georgischen Nachrichtenportal civil.ge.

Garibaschwili betonte, dass es der georgischen Regierung gelungen sei, «die größte Gefahr» zu vermeiden, indem sie nicht in den Konflikt nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine eingetreten sei, obwohl mehrere Länder versucht hätten, das Land in den Krieg zu ziehen. «Leider gibt es immer noch Versuche, den ukrainischen Krieg in unser Land zu holen», sagte er.

«Wir haben direkte Aussagen von ukrainischen Offiziellen gehört, dass ihr Ziel die Eröffnung einer zweiten Front ist. Die Entsendung des ehemaligen Präsidenten Micheil Saakaschwili nach Georgien und viele andere Provokationen zielen auf dieses Ziel ab», argumentierte er.

Garibaschwili wünschte dem «befreundeten ukrainischen Volk» ein baldiges Ende des Krieges und die Rückgewinnung seiner Gebiete, obwohl «seit Beginn des Krieges 20 Prozent des ukrainischen Territoriums besetzt sind und Zehntausende von Menschen gestorben sind».

«Zusätzlich zu den militärischen Verlusten haben beide Seiten enorme Verluste erlitten. Die zivile Infrastruktur wurde beschädigt, Bürger und Kinder wurden getötet. Nichts kann diesen Schaden, diese Verluste und diesen Schmerz wiedergutmachen», fügte er hinzu.

Garibaschwili beklagte, dass «nichts unternommen wird, um den Krieg zu beenden» und an den Verhandlungstisch zurückzukehren, was er als «alarmierend» bezeichnete. Außerdem hat der Krieg die Lage in der Region «unberechenbarer» gemacht.

Nachrichtenquelle: (EUROPA PRESS)

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