Ungarn verstärkt seine Grenzen angesichts einer neuen Welle von Migranten aus dem Balkan


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Archiv – Migranten auf dem Balkan – Europa Press/Contacto/Edward Crawford

Die ungarische Regierung hat angekündigt, dass sie mehr Ressourcen für die Kontrolle ihrer Grenzen bereitstellen wird, nachdem eine neue Einwanderungswelle aus dem Balkan gemeldet wurde.

Insbesondere will die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán den 2015 errichteten Stacheldrahtzaun entlang der 150 Kilometer langen Grenze zu Serbien um einen Meter erhöhen.

Außerdem wird sie einen neuen Zaun im Donau-Drau-Nationalpark im Süden des Landes an der Grenze zu Serbien und Kroatien errichten.

Laut dem am Freitag veröffentlichten ungarischen Amtsblatt werden außerdem 2.000 zusätzliche Wachleute eingestellt, die die Polizei und das Militär ersetzen sollen, die derzeit die Grenze bewachen.


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